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  • Das LML kommt zurück in die Lehre an der TU Wien!

    Das LML kommt zurück in die Lehre an der TU Wien!

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    Im Sommersemester 2026 kommt das land.mobil:LAB zurück in die Lehre an der Technische Universität Wien!

    Mobilitäts-Hackathon

    Im kommenden Sommersemester organisieren wir gemeinsam mit der landuni, dem Raum Region und dem Forschungsbereich Human Computer Interaction einen Mobilitäts-Hackathon.

    In ländlichen Regionen ist das öffentliche Mobilitätsangebot oft nur fragmentarisch vorhanden oder fehlt an manchen Orten vollständig. Diese Unterversorgung verhindert eine flächendeckende Mobilitätswende und zementiert die Abhängigkeit vom privaten PKW, was insbesondere Bevölkerungsgruppen ohne eigenen Zugang zu Fahrzeugen massiv benachteiligt.

    Die interdisziplinäre Lehrveranstaltung „Mobilitäts-Hackathon“ bringt Masterstudierende der Media and Human-Centered Computing sowie Raumplanung und Raumordnung zusammen, um innovative, technologiegestützte Mobilitätslösungen für ländliche Räume zu entwickeln. Im Zentrum steht der Ansatz „Mobility as a Service (MaaS)“, ergänzt durch Konzepte wie Ride- und Carsharing, On-Demand-Verkehr und digitale Infrastrukturmodelle. Ziel ist es, im Rahmen eines strukturierten Hackathon-Formats Lösungen zu entwerfen, die reale Problemstellungen adressieren. Geplant ist die Einbindung von regionalen Stakeholdern. So soll ein praxisnaher Bezug und potenzielle Anschlussfähigkeit der Ergebnisse gewährleistet werden.

    Die Lehrveranstaltung umfasst 6 ECTS und ist ein Ergänzungsfach im Raumplanungsmaster in den Wahlmodulen 4 und 8, sowie ein Freies Wahlfach für Informatikstudierende. Die Lehrenden sind Elias Grinzinger vom land.mobil:LAB und Michael Pollak vom Forschungsbereich Media and Human-Centered Computing.

    Event-Mobilität im ländlichen Raum

    Innerhalb des Bachelorseminars zu Verkehr, Mobilität, Transport und Logistik, das vom Forschungsbereich Verkehrssystemplanung (MOVE) angeboten wird, werden sich die Studierenden mit dem Thema Event-Mobilität im ländlichen Raum auseinandersetzen. Schwerpunkte können sein: Planung, Organisation und Durchführung von Verkehren, die durch Events und Veranstaltungen im ländlichen Raum generiert werden (Personen- und Gütermobilität: Besucher:innen, Personal, notwendige Transporte für Events und additive Infrastruktur), Wirkungen derartiger Verkehre im Sinne der Nachhaltigkeit sowie Konzepte und geeignete Maßnahmen zu Eventverkehren.

    Die Seminargruppe wird inhaltlich durch das Céline Schmidt-hamburger vom land.mobil:LAB unterstützt.

    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir unterstützen dich gerne! Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • MObilitätsMOntag #1: Gemeinsam unterwegs

    MObilitätsMOntag #1: Gemeinsam unterwegs

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    © Elias Grinzinger

    Beim 1. MObilitätsMOntag, am 26. Jänner 2026 in Groß Gerungs stand eines klar im Mittelpunkt: gemeinsam über Mobilität im ländlichen Raum sprechen und ins Tun kommen. Der Abend widmete sich dem Thema „Mobilität im Alltag“. Gesucht waren alltagstaugliche Lösungen für Situationen, in denen kurzfristig kein Auto zur Verfügung steht oder kein Führerschein vorhanden ist.

    Gesprächsrunde mit Erfahrungsaustausch
    Nach den Begrüßungsworten von Herrn Bürgermeister von Groß Gerungs, sowie der KLAR-Regionsmanagerin und einer kurzen Vorstellung des land.mobil:LAB folgte eine Podiumsdiskussion als erster Programmpunkt. Dabei wurden Mobilitätslösungen aus der Region und außerhalb präsentiert, Erfahrungen diskutiert und die Aufgaben zentraler Akteure vorgestellt. Die Teilnehmer:innen erfuhren spannende Perspektiven aus Praxis, Zivilgesellschaft und Kommunen – danke an:

    © Jakob Stürzenbaum

    Die vorgestellten Projekte stießen auf großes Interesse. Besonders die Frage, wie Nachbarschaftsinitiativen konkret umgesetzt werden können, bewegte viele. Ein klarer Fokus lag dabei auf der Mobilität älterer Menschen. Der Austausch von Erfahrungen mit freiwilligen Fahrtendiensten und selbstorganisierten Netzwerken war ein wichtiger Impulsgeber für die weitere Diskussion. Das Podium betonte, dass deren Initiativen und Angebote neben der Mobilität auch einen wichtigen sozialen Aspekt mit sich bringen.

    Workshop und Austausch
    Beim zweiten Programmpunkt wurden in Tischgruppen wichtige Wege und Standorte in der Region definiert, Grenzen benannt und mögliche Lösungsvorschläge angedacht.

    © Jakob Stürzenbaum

    Die Teilnehmer:innen definierten vor allem Arztbesuche, Besorgungen und soziale Kontakte als essenzielle Ziele, die aufgrund großer Distanzen und mangelnder Pkw-Verfügbarkeit oft schwer erreichbar sind. Als Lösungen wurden der Ausbau ehrenamtlicher Fahrtendienste, die bessere Vernetzung bestehender Angebote sowie organisierte Nachbarschaftshilfe priorisiert.

    Im Fokus steht dabei ein ergänzendes Miteinander, um die Mobilität und soziale Teilhabe für alle Altersgruppen zu sichern. Die wertvollen Beiträge werden nun als Ausgangslage für weitere Überlegungen dienen.

    © Jakob Stürzenbaum

    Zusätzlich luden die Poster zweier Bachelorarbeiten von Raumplanungsstudierenden der TU Wien zum Weiterdenken über den Konnex von Mobilität und medizinischer Versorgung am Land ein.

    © Jakob Stürzenbaum

    Die Teilnehmer:innen definierten vor allem Arztbesuche, Besorgungen und soziale Kontakte als essenzielle Ziele, die aufgrund großer Distanzen und mangelnder Pkw-Verfügbarkeit oft schwer erreichbar sind. Als Lösungen wurden der Ausbau ehrenamtlicher Fahrtendienste, die bessere Vernetzung bestehender Angebote sowie organisierte Nachbarschaftshilfe priorisiert. Im Fokus steht dabei ein ergänzendes Miteinander, um die Mobilität und soziale Teilhabe für alle Altersgruppen zu sichern.

    © Jakob Stürzenbaum

    Abschluss
    Bei einem abschließenden gemütlichen Ausklang bestand die Möglichkeit sich weiter auszutauschen und zu vernetzen, was von allen gut genutzt wurde. Das Mobilitätsbarometer lieferte zum Abschluss einen interessanten Überblick über das Mobilitätsverhalten der Veranstaltungsteilnehmer:innen.

    © Jakob Stürzenbaum

    Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer:innen und insbesondere an den Bürgermeister von Groß Gerungs DI Christian Laister, an die KLAR-Regionsmanagerin vom Waldviertler Hochland Roswitha Haghofer und Franz Binder, dem Obmann der NÖ Senioren Bezirk Zwettl, für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

    © Dominic Hohl

    Ausblick
    Der MObilitätsMOntag hat Lust auf mehr gemacht! Die Reihe wird noch vor dem Sommer fortgesetzt – nächstes Mal mit einem Fokus auf Car-Sharing.

    Das Format wurde veranstaltet mit der Technischen Universität Wien, der Gemeinde Groß Gerungs, NÖ Senioren – Bezirk Zwettl, Hilfswerk und KLAR! Waldviertler Hochland.

    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir unterstützen dich gerne! Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • Jugend auftanken – von der Tankstelle zum Zukunftsort

    Jugend auftanken – von der Tankstelle zum Zukunftsort

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    Unterstützt durch das land.mobil:LAB haben die Gemeinde Langau und die Landjugend Langau einer leerstehenden Tankstelle im Waldviertel neues Leben eingehaucht.

    Aus dem seit mehreren Jahren leerstehenden Shop-Bereich wird ein offener, lichtdurchfluteter Raum im Ortszentrum mit Chill-Bereich, Beamer, Arbeitsplätzen für das LML-Team, neuer Küche & Sanitäranlagen – alles barrierefrei und bereit für Austausch, Ideen und Begegnung.

    Die Bilder zeigen, wie aus Leerstand ein Möglichkeitsraum wird.

    Dieses Jahr folgen mehrere Veranstaltungen zu Mobilitätsinfrastruktur am Land und zur Nachnutzung von Leerständen wie der Tankstelle in Langau – stay tuned!

    Danke an Bgm. Daniel Mayerhofer und Karin Gutmann, stellvertretend für Gemeinde Langau und Landjugend Langau, für die tolle Zusammenarbeit!

    Hast du auch eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir unterstützen dich gerne! Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

     Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • Vernetzungstreffen mit dem SINA-Konsortium

    Vernetzungstreffen mit dem SINA-Konsortium

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    Neue Synergien ergeben sich am land.mobil:LAB!

    Das Projekt SINA verfolgt das Ziel, systematisches Wissen über die Einflussfaktoren der Verkehrsmittelwahl bei Freizeitmobilität aufzubauen und darauf aufbauend ein daten- und modellgetriebenes Simulationstool zum evidenzunterstützten Ausbau von nachhaltigen Mobilitätsangeboten und entsprechenden Infrastrukturen für Freizeit- und Naherholungsmobilität zu entwickeln.

    Im Fokus stehen Bewohner:innen und ihre Freizeitwege in den Untersuchungsregionen Wien, Salzburg Innergebirg und Vorarlberger Rheintal (ohne Übernachtungen).

    Als Grundlage wurde eine umfangreiche PPGIS-Umfrage mit rund 28.000 Briefaussendungen in den Untersuchungsregionen durchgeführt.

    Das Projekt wird von einem Konsortium aus UIV Urban Innovation Vienna, tbw research und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften umgesetzt und läuft bis Ende 2026.

    Im Rahmen eines Vernetzungstreffens wurde das land.mobil:LAB dem SINA-Konsortium vorgestellt und mögliche Synergien sowie Anwendungspotenziale des Simulationstools in bestehenden und zukünftigen Projekten diskutiert.

    Danke für den Austausch und vor allem an unseren Projektleiter Alois Humer für die Organisation!

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  • Gemeinsam Zukunft gestalten bei der 15. Sitzung der Mobilitätslabore

    Gemeinsam Zukunft gestalten bei der 15. Sitzung der Mobilitätslabore

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    Am 10. und 11. November 2025 fand beim thinkport VIENNA​ am Freudenauer Hafen in Wien die 15. Sitzung der Mobilitätslabore Österreich statt. Im Mittelpunkt standen der gegenseitige Austausch und die Vernetzung zwischen den Mobilitätslaboren, den Innovationslaboren aus dem Umwelt- und Energiebereich sowie Vertreter:innen von Austria Wirtschaftsservice​, Klima- und Energiefonds​, Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur​ und AustriaTech.

    Besonders spannend waren die Erfahrungsberichte jener Innovationslabore, die auch nach Auslaufen staatlicher Förderungen erfolgreich weiterbestehen – darunter Green Energy Lab​ und GRÜNSTATTGRAU​. Ihre Einblicke boten wertvolle Perspektiven für die Weiterentwicklung der österreichischen Innovationslandschaft. Neben dem fachlichen Austausch wurden auch aktuelle Bedarfe sowie die Weiterentwicklung der Mobilitätslabore diskutiert.

    Im Rahmen der Begleitung der österreichischen Mobilitätslabor-Initiative unterstützt AustriaTech den Lern- und Austauschprozess. Ziel ist es einen kontinuierlichen Austausch zu ermöglichen, um die Potenziale aller Mobilitätslabore innerhalb der Initiative optimal zu nutzen und ein gegenseitiges Lernen zu fördern.

    Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden für die Offenheit, die wertvollen Impulse und die konstruktive Zusammenarbeit – ganz besonders an die Mobilitätslabore: aspern.mobil LAB​, thinkport VIENNA​, Mobi.Lab 2.0, zukunftswege.at​, CENTRE FOR MOBILITY CHANGE​, Mobireg Innovationslabor, Plan b-Lab, Policy Lab und AmWy.mobility Lab.

    Und natürlich auch ein herzlicher Dank an das Team des thinkport VIENNA für die Mitorganisation und Unterstützung vor Ort!

    Treffen wie diese zeigen einmal mehr, wie wichtig Vernetzung und Zusammenarbeit für eine nachhaltige Innovationslandschaft in Österreich sind.

    Text: Austria Tech

    © Peter Rojko

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     Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • landuni-Post #6

    landuni-Post #6

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    Die landuni geht in die zweite Runde. Bis 2027 werden wir vom land.mobil:LAB gemeinsam kooperieren, um die Mobilitätswende und Regionalentwicklung im Waldviertel voranzutreiben! Mehr Infos gibt’s in der aktuellen Ausgabe der landuni-Post #6. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • Das land.mobil:LAB geht live auf Sendung!

    Das land.mobil:LAB geht live auf Sendung!

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    Im Wissenschaftsradio der FH Wien der WKW sprechen Céline Schmidt-Hamburger und Elias Grinzinger über das land.mobil:LAB.

    Das Wissenschaftsradio ist eine Sendung im Radio Radieschen 91.3, ein Ausbildungssender, bei dem Studierende des Studiengangs Journalism und Media Management das Radiomachen erlernen können.

    Die Folge ist als Podcast verfügbar auf der Website von Radio Radieschen und unter „Wissenschaftsradio Radio Radieschen“ bei gängigen Anbieter:innen: Spotify, Apple Podcasts, Soundcloud.

    Drei Personen lächeln vor dem Logo des Radio Radieschen.
    © Céline Schmidt-Hamburger

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  • Den ländlichen Raum klimaschonend erkunden!

    Den ländlichen Raum klimaschonend erkunden!

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    Wir am land.mobil:LAB lieben die Grenzregion Niederösterreich-Südmähren! Gerade jetzt, wenn hier überall Christkindlmärkte ihre Pforten öffnen, sehen wir die Chance, anlassbezogene und klimaschonende Mobilitätsangebote zu fördern.

    Im Rahmen der 20-Jahre-Region-Konferenz des Forschungsbereichs Regionalplanung und Regionalentwicklung der Technischen Universität Wien konnten wir gemeinsam mit rund 50 internationalen Gäst:innen von Wien über Břeclav nach Mikulov reisen und einmal mehr daran erinnert werden, wie gern wir in und mit dieser Region arbeiten.

    Angereist sind wir natürlich mit dem Zug – Die Anbindungen der ÖBB und der Arriva vlaky haben uns verlässlich in 1,5 Stunden in die malerische Grenzstadt Mikulov gebracht.

    Besonders fasziniert haben uns der lebendige Stadtplatz mit der Dietrichstein-Gruftkirche, das Schloss Mikulov und die Aussicht vom Turold-Höhe.

    Die Adventzeit ist die beste Zeit, um die Region Niederösterreich-Südmähren zu erkunden! Unsere – mit den Öffis erreichbaren – Empfehlungen sind:

    – der Weihnachtsmarkt in Mikulov (12.-14. Dezember)
    Kremser Adventzauber (20. November bis 21. Dezember)
    – der Christkindlmarkt im Renaissanceschloss Rosenburg (22.-23. und 28.- 30. November)
    Litschauer Advent (29.-30. November)
    Adventtage im Schloss Weitra (29.-30. November)
    – der Adventmarkt im Kunsthaus Horn (5.-8. Dezember)

    Nach Litschau und Weitra werden extra für die Christkindlmärkte Sonderzüge der Waldviertelbahn angeboten! Nutz doch diese Angebote, bilde eine Fahrgemeinschaft oder nutze das Nachbarschaftsauto Rafings – so schonen wir das Klima und ein Punsch mehr geht auch noch!

    Wir vom land.mobil:LAB arbeiten fleißig daran, anlassbezogene Mobilität im Waldviertel – also wenn viele Personen gleichzeitig, teils auch nachts, zu Events, Festen oder auch Christkindlmärkten fahren möchten – künftig verstärkt klimaschonend, grenzüberschreitend und unkompliziert auszuprobieren und Anreize für ihre Verankerung zu geben.

    Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden des Waldviertels – und vielleicht sogar Südmährens! Ein großes Dankeschön gilt auch dem Forschungsbereich für Regionalplanung und Regionalentwicklung für die Organisation der Exkursion nach Mikulov.

    Hast du auch eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir unterstützen dich gerne! Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • Kooperationsworkshop in Leoben

    Kooperationsworkshop in Leoben

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    Im Rahmen des Kooperationsworkshops des Mobireg Innovationslabors, der im Oktober 2025 in Leoben stattgefunden hat, hat Elias Grinzinger vom land.mobil:LAB zusammen mit MobiLab2.0, ALP.Lab, Manuel Woschank von der Montanuniversität Leoben und der Klima- und Energiemodellregion Murtal neue gemeinsame Angebotszweige entwickelt.

    Danke an das Mobireg-Team für die Organisation dieses inspirierenden Workshops!

    © Mobireg
  • Talk to us!

    Talk to us!

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    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir bieten ab sofort eine Sprechstunde an, um uns mit dir und den allen anderen Mobilitätsmacher:innen des Waldviertels auszutauschen!

    Die Sprechstunde findet ab sofort dienstags zwischen 11 und 12 Uhr statt. Es gibt die Möglichkeit, per Videobesprechung oder per Telefonat mit uns, dem LML-Team, über ein konkretes Projekt oder Anliegen, oder auch die Mobilitätswende im Waldviertel im Allgemeinen zu sprechen. Wir unterstützen dich gerne und freuen uns auf die Gespräche!

    Hier geht’s zur Anmeldung!

    Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Land- & Forstwirtschaft, Klima- & Umweltschutz, Regionen & Wasserwirtschaft, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.