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  • Gemeinsam für die Mobilitätswende im ländlichen Raum!

    Gemeinsam für die Mobilitätswende im ländlichen Raum!

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    Wir vom land.mobil:LAB freuen wir uns, das Start-up mobie auf seinem Weg zu unterstützen! mobie, ein engagiertes Team von Studierenden der Technischen Universität Wien, hat eine digitale Mitfahrlösung für den ländlichen Raum entwickelt.

    Die innovative mobie App setzt dort an, wo Menschen bereits jetzt ihren Alltag koordinieren: In informellen Netzwerken. mobie nutzt diese bestehenden sozialen Strukturen, um ein verlässliches Mitfahr-Angebot in ländlichen Regionen zu schaffen. Denn: Vertrauen unter den Nutzer:innen trägt wesentlich dazu bei, ob Mitfahr-Systeme eine kritische Nutzungsdichte erreichen oder nicht.

    mobie adressiert so die Lücke zwischen technischer Möglichkeit und tatsächlicher Nutzung, und setzt an einem neuen Hebel an, um das Potenzial freier Sitzplätze nachhaltig zu aktivieren. Durch die gezielte Aktivierung über bestehende Gemeinschaften wie Vereinen und Betrieben wird gemeinsames Fahren Schritt für Schritt in den Alltag integriert. Co-Creation mit Nutzer:innen, Gemeinden und Organisationen stellt sicher, dass die Lösung nicht nur technisch funktioniert, sondern auch wirklich genutzt wird.

    Mehr über mobie könnt ihr auf ihrer Website erfahren.

    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel
    verändern könnte? Wir unterstützen dich gerne! Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von der FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • Co-Creation von öffentlichen Räumen für eine sichere Mobilität

    Co-Creation von öffentlichen Räumen für eine sichere Mobilität

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    Das Webinar „More than gender – Walking realities in our cities” vom Netzwerk Just Streets und der CIVITAS Initiative fragte sich, wie Gender, Disability, Migration und Alter die alltäglichen Geh-Erfahrungen beeinflussen, und was das für inklusive Mobilitätsplanung bedeutet.

    Wir vom land.mobil:LAB haben mitdiskutiert, wie Co-Creation von sicheren öffentlichen Räumen, besonders für Mädchen, funktionieren kann.

    (English version below.)

    Beim Webinar wurde das inspirierende Projekt „Girls make the city“ von Joke Quintens und Tiisetso Mofokeng vorgestellt, das Mädchen in Belgien und Südafrika unterstützt, Schwesternschaft zu entwickeln, um das Potenzial ihrer Nachbarschaften zu entdecken und Räume zu schaffen, in denen sie – und andere marginalisierte Gruppen – sich sicher und frei fortbewegen und aufhalten können.

    Die Leitlinien für den Erfolg des Projekts sind:

    • Aneignung von öffentlichen Räumen
    • Stiftung und Erweiterung von raumbezogenen Identitäten
    • Menschen-freundliche Infrastrukturen im öffentlichen Raum
    • Sichtbarkeit von marginalisierten Gruppen im öffentlichen Raum
    • Stärkung vom Selbstbewusstsein der place makers
    • (Fort-)Bildung von Menschen in Machtpositionen
    • Kulturelle Aktivitäten in öffentlichen Räumen

    Was wir vom land.mobil:LAB für unsere Arbeit für sichere Mobilität (zu Fuß) im ländlichen Raum mitnehmen:

    • Niederschwellige und zielgruppenspezifische Angebote vor Ort decken die verschiedenen Mobilitätsbedürfnisse besonders gut auf.
    • Erlebbare Impulse vor Ort bringen die Leut‘ zam und die Mobilitätswende weiter!

    Danke an Jolien Vandoorne für die Moderation des Webinars und Elisabeth Meze von Just Streets für die Einladung!

    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir unterstützen dich gerne! Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

    The webinar “More than gender – Walking realities in our cities” by the Just Streets network and the CIVITAS Initiative explored how gender, disability, migration, and age influence everyday walking experiences and what this means for inclusive mobility planning.

    We at land.mobil:LAB joined the discussion on how co-creation of safe public spaces, especially for girls, can work.

    The webinar featured the inspiring project “Girls make the city” by Joke Quintens and Tiisetso Mofokeng, which supports girls in Belgium and South Africa in developing sisterhood to discover the potential of their neighborhoods and create spaces where they – and other marginalized groups – can move around and spend time safely and freely.

    The guidelines for the success of the project are:

    –    Engagement in public spaces

    –    Establishment and expansion of place-related identities

    –    People-friendly infrastructures in public spaces

    –    Visibility of marginalized groups in public spaces

    –    Strengthening the self-confidence of place makers

    –    Training and continuing education for people in positions of power

    –    Cultural activities in public spaces

    What we at land.mobil:LAB take away for our work for creating safe mobility (on foot) in rural areas:

    –    Low-threshold and target group-specific local offerings are particularly good for getting to know different mobility needs.

    Tangible local initiatives bring people together and advance the mobility transition!

    Thanks to Jolien Vandoorne for moderating the webinar and Elisabeth Meze from Just Streets for the invitation!

  • Das LML kommt zurück in die Lehre an der TU Wien!

    Das LML kommt zurück in die Lehre an der TU Wien!

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    Im Sommersemester 2026 kommt das land.mobil:LAB zurück in die Lehre an der Technische Universität Wien!

    Mobilitäts-Hackathon

    Im kommenden Sommersemester organisieren wir gemeinsam mit der landuni, dem Raum Region und dem Forschungsbereich Human Computer Interaction einen Mobilitäts-Hackathon.

    In ländlichen Regionen ist das öffentliche Mobilitätsangebot oft nur fragmentarisch vorhanden oder fehlt an manchen Orten vollständig. Diese Unterversorgung verhindert eine flächendeckende Mobilitätswende und zementiert die Abhängigkeit vom privaten PKW, was insbesondere Bevölkerungsgruppen ohne eigenen Zugang zu Fahrzeugen massiv benachteiligt.

    Die interdisziplinäre Lehrveranstaltung „Mobilitäts-Hackathon“ bringt Masterstudierende der Media and Human-Centered Computing sowie Raumplanung und Raumordnung zusammen, um innovative, technologiegestützte Mobilitätslösungen für ländliche Räume zu entwickeln. Im Zentrum steht der Ansatz „Mobility as a Service (MaaS)“, ergänzt durch Konzepte wie Ride- und Carsharing, On-Demand-Verkehr und digitale Infrastrukturmodelle. Ziel ist es, im Rahmen eines strukturierten Hackathon-Formats Lösungen zu entwerfen, die reale Problemstellungen adressieren. Geplant ist die Einbindung von regionalen Stakeholdern. So soll ein praxisnaher Bezug und potenzielle Anschlussfähigkeit der Ergebnisse gewährleistet werden.

    Die Lehrveranstaltung umfasst 6 ECTS und ist ein Ergänzungsfach im Raumplanungsmaster in den Wahlmodulen 4 und 8, sowie ein Freies Wahlfach für Informatikstudierende. Die Lehrenden sind Elias Grinzinger vom land.mobil:LAB und Michael Pollak vom Forschungsbereich Media and Human-Centered Computing.

    Event-Mobilität im ländlichen Raum

    Innerhalb des Bachelorseminars zu Verkehr, Mobilität, Transport und Logistik, das vom Forschungsbereich Verkehrssystemplanung (MOVE) angeboten wird, werden sich die Studierenden mit dem Thema Event-Mobilität im ländlichen Raum auseinandersetzen. Schwerpunkte können sein: Planung, Organisation und Durchführung von Verkehren, die durch Events und Veranstaltungen im ländlichen Raum generiert werden (Personen- und Gütermobilität: Besucher:innen, Personal, notwendige Transporte für Events und additive Infrastruktur), Wirkungen derartiger Verkehre im Sinne der Nachhaltigkeit sowie Konzepte und geeignete Maßnahmen zu Eventverkehren.

    Die Seminargruppe wird inhaltlich durch das Céline Schmidt-hamburger vom land.mobil:LAB unterstützt.

    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir unterstützen dich gerne! Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.