„Whose transition?“ haben sich Fabio Schojan (University of Agder und Céline Schmidt-Hamburger (land:mobil:LAB) in ihrem neuesten Research Paper gefragt und „Power and discourse in Austria’s rural mobility transition“ erforscht.
Im Artikel wird den Fragen nachgegangen, wie ländliche Regionen im österreichischen Diskurs über die Mobilitätswende konstruiert werden, und welche konflikthaften Urban-Rural-Paradigmen dabei zur Sprache kommen. Häufig werden ländliche Regionen als defizitär wahrgenommen oder dargestellt, was die Asymmetrien zwischen Peripherie und urban-politischen Zentren verfestigt.
Wir vom land.mobil:LAB zeigen auf, wie hybride Institutionen wie das land.mobil:LAB Räume für eine inklusivere Governance der Mobilitätswende schaffen können – wir ermächtigen Communities vor Ort, Innovationen selbst mitzugestalten!
Neben dem Austausch zu geteilten Herausforderungen und Lösungswegen, internationaler Vernetzung, Kommunikationsstrategien und Datenmanagement, sowie einer Reflexion zu den bisherigen Workshops gab es auch wichtige Inputs zum neuen Regierungsprogramm sowie eine abendliche Stadtführung durch die romantische Altstadt Innsbrucks.
Wir sagen Danke an die Organisatorinnen und alle Teilnehmenden für den fruchtbaren Austausch!