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  • Bachelorseminar Eventmobilität im ländlichen Raum

    Bachelorseminar Eventmobilität im ländlichen Raum

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    Das Seminar „Bachelorarbeit Verkehr Mobilität Transport Logistik“ von Professor Bardo Hörl (Forschungsbereich Verkehrssystemplanung) stand im Sommersemester 2026 unter dem Themenfokus „Eventmobilität im ländlichen Raum„. Vier Studierende haben sich dieses Themas angenommen und daraus jeweils eigene spezielle Themen für ihre Bachelorarbeit abgeleitet. Das land.mobil:LAB war von Anfang an in das Seminar eingebunden und unterstütze die Studierenden bei Themenwahl und Ausarbeitung.

    Die Studierenden präsentierten am 17.06.2026 anhand von Minipostern ihre jeweiligen Bearbeitungen:

    Julian Gramer

    Einsatzmöglichkeiten und Entlastungspotentiale von E-Bussen als öffentliche Verkehrsmittel bei Events im ländlichen Raum am Beispiel der Niederösterreichischen Landesausstellung 2028.

    Christoph Meneder

    Potenziale und Hürden von On-Demand Verkehren bei Veranstaltungen im ländlichen Raum Niederösterreichs. Analyse der Einsatzmöglichkeiten und ihres Beitrags zur nachhaltigen Eventmobilität.

    Fabian Gneist

    Analyse der Attraktivität öffentlicher Verkehrssysteme aus Nutzer:innen-Sicht bei Musikevents im ländlichen Raum Österreichs.

    Jakob Stürzenbaum

    Eventmobilität im ländlichen Raum. Institutionelle Hürden bei der Finanzierung, Bestellung und Durchführung von Leistungen des öffentlichen Personenverkehrs für Großveranstaltungen in ländlichen Räumen der Ostregion.

    In einer gemeinsamen Diskussion wurden die Präsentationen inhaltlich kommentiert. Daraus ergab sich noch der ein oder andere wertvolle Hinweise für die endgültige Fertigstellung der Bachelorarbeit.

    Zur Nachlese

    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir unterstützen dich gerne! Vernetze dich mit uns auf Linked In oder unter hallo@landmobillab.at und werde Teil der LML-Community.

    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • MObilitätsMOntag #2: Gemeinsam unterwegs – Wie teilen wir das?

    MObilitätsMOntag #2: Gemeinsam unterwegs – Wie teilen wir das?

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    Gemeinsam unterwegs

    Beim MObilitätsMOntag #2 des land.mobil:LAB am 8. Juni 2026 in der Textilfabrik in Hirschbach stand eines klar im Mittelpunkt: gemeinsam über geteilte Mobilität im ländlichen Raum sprechen und in Austausch kommen. Der Abend widmete sich dem Thema „Carsharing“. Präsentiert wurden Lösungen, wie Autos im Alltag miteinander geteilt werden können, um so eine Alternative zum Zweit- oder Drittauto zu bieten.

    Eine Frau hält einen Vortrag vor einer Gruppe Menschen.
    © Jakob Stürzenbaum

    Lernen aus Erfahrungen von Personen aus der Praxis

    Nach den Begrüßungsworten von Herrn Bürgermeister Guntmar Müller von Hirschbach, sowie der Gastgeberin Barbara Calas-Reiberger von der Textilfabrik und einer kurzen Vorstellung des land.mobil:LAB folgte eine Präsentationsreihe als erster Programmpunkt. Dabei wurden Erfahrungen, bestehende Angebote und Unterstützungsangebote aus der Region und außerhalb präsentiert.

    Zu Beginn stellte Barbara Calas-Reiberger die Textilfabrik vor, die sich gerade in einem umfangreichen Transformationsprozess befindet. Aus der ehemaligen Textilfabrik soll ein gemeinschaftliches Wohnprojekt entstehen, bei dem auch geteilte Mobilität berücksichtigt werden soll. Daran anschließend erzählte Christoph Kirchberger über die Anforderungen an die Mobilität in Hirschbach und ländliche Regionen generell, wie z.B. lange Wege und niedrige Bevölkerungsdichte, die flächendeckenden öffentlichen Verkehr nicht rentabel machen. Dafür stellt Carsharing eine kostengünstige Alternative für Menschen in der Region dar. Als konkretes Beispiel stellte Renate Brandner- Weiß das bestehende E-Carsharingangebot von der TRE Thayaland vor und ging auch auf weitere Angebote im Waldviertel ein. Matthias Komarek von der Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) sprach über die Vorteile und Kostenersparnisse von E-Mobilität im Alltag und die praktische Umsetzung von Ladestationen im Wohnbau in Niederösterreich. Michael Pollak initiierte das Nachbarschaftsauto in Rafings und erzählte anekdotisch über die Idee dahinter und wie Carsharing auch niederschwellig im Dorf funktionieren kann. Über die rechtlichen Fragestellungen, die beim Teilen eines Fahrzeuges entstehen, wie z.B. versicherungsrechtliche Fragen, klärte Oliver Peck von der TU Wien auf. Abschließend zeigte Gloria Winkler vom Mobilitätmanagement NÖ auf, wie Gemeinden auf Mobilitätsangebote wie Carsharing in Gemeinden aufmerksam machen können, um viele Nutzer:innen zu gewinnen.

    Gruppenfoto
    © Gottfried Brandner

    Austausch und Abschluss

    Beim zweiten Programmpunkt konnten die Teilnehmer:innen bei verschiedenen Stationen mit den Vortragenden in Austausch kommen. Besonders intensiv diskutiert wurde über gemeinschaftliches Wohnen, E-Mobilität und die rechtliche Machbarkeit von Carsharing. Das Mobilitätsbarometer lieferte zum Abschluss einen interessanten Überblick über das Mobilitätsgewohnheiten der Veranstaltungsteilnehmer:innen.

    Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer:innen und Vortragende und insbesondere an Barbara Calas-Reiberger und die Gemeinde Hirschbach für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung.

    Mehrere Personen stehen in Kleingruppen in einem Raum und unterhalten sich.
    © Jakob Stürzenbaum

    Ausblick

    Der MObilitätsMOntag hat Lust auf mehr gemacht? Die Reihe wird nach dem Sommer fortgesetzt – nächstes Mal mit einem Fokus auf die Mobilität von Frauen.

    Das Format wurde veranstaltet mit der Technischen Universität Wien, der Gemeinde Hirschbach sowie der Textilfabrik Hirschbach.

    Zwei Männer werfen Kugeln in Becher.
    © Barbara Steinbrunner

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    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • Startschuss für unser Planspiel „Wer glättet die Spitze?“

    Startschuss für unser Planspiel „Wer glättet die Spitze?“

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    Im Rahmen der Langen Nacht der Forschung 2026 waren wir vom land.mobil:LAB mit einer eigenen Station in der beeindruckenden Location TUtheSky am Campus Getreidemarkt der TU Wien vertreten. Die besondere Atmosphäre hoch über den Dächern Wiens bot den perfekten Rahmen, um mit Besucher:innen über Mobilität, Raumplanung und die Zukunft des Verkehrs ins Gespräch zu kommen.

    © Karoline Hadek

    Im Mittelpunkt unserer Station standen zwei interaktive Formate, die zum Mitdenken, Diskutieren und Ausprobieren einluden.

    Mobilität sichtbar machen: Unsere Posterstation

    © Céline Schmidt-Hamburger

    Ein erster Schwerpunkt lag auf unseren Postern, die zentrale Fragen rund um die Mobilität von Schüler:innen in Österreich aufgriffen. Besucher:innen waren eingeladen, ihr Wissen und ihre Einschätzungen einzubringen:

    • Wie sieht der Modal Split bei österreichischen Schüler:innen aus?
    • Wie hat sich das Mobilitätsverhalten in den vergangenen Jahrzehnten verändert?
    • Und warum kommt es gerade in den Morgenstunden zu besonders hohen Verkehrsspitzen?

    Schnell wurde deutlich, dass Verkehrsspitzen eng mit dem Schulverkehr zusammenhängen. Gerade die zeitliche Bündelung von Schulwegen führt morgens zu einer hohen Belastung der Verkehrsinfrastruktur – sowohl im öffentlichen Verkehr als auch im Individualverkehr. Diese Zusammenhänge sichtbar zu machen und gemeinsam zu diskutieren, war ein zentraler Bestandteil unseres Beitrags.

    Das Planspiel „Wer glättet die Spitze?“

    © Karoline Hadek

    Ein besonderes Highlight war die Präsentation unseres eigens entwickelten Planspiels „Wer glättet die Spitze?“.

    In diesem interaktiven Format schlüpfen die Spieler:innen in unterschiedliche Rollen, die für die Gestaltung von Mobilität im Alltag von Bedeutung sind. Dazu gehören unter anderem:

    • ein Verkehrsunternehmen
    • eine Schulleitung
    • eine Gemeinde
    • die Bundesverwaltung
    • ein:r Raumplaner:in
    • eine Schüler:innenvertretung

    Gemeinsam entwickeln die Teilnehmenden Lösungen für den Schulbusverkehr in einer fiktiven Region. Ziel ist es, Maßnahmen zu finden, die die morgendliche Verkehrsspitze reduzieren und gleichzeitig möglichst viele Schüler:innen mit dem Bus zur Schule zu bringen.

    Das Besondere am Spiel ist, dass unterschiedliche Interessen, Verantwortlichkeiten und Handlungsspielräume aufeinandertreffen. So wird erlebbar, wie komplex Mobilitäts- und Verkehrsplanung in der Praxis ist – und wie wichtig Zusammenarbeit, Kommunikation und abgestimmte Entscheidungen sind.

    Begeisterung und spannende Gespräche

    Mehrere junge Personen stehen vor einem Spielbrett und unterhalten sich.
    © Céline Schmidt-Hamburger

    Das Interesse an „Wer glättet die Spitze?“ war enorm. Besonders gefreut hat uns, dass wir viele Jugendliche für Themen der Raum- und Verkehrsplanung begeistern konnten. Das Planspiel bot einen niedrigschwelligen und zugleich sehr anschaulichen Zugang zu Fragestellungen, die im Alltag oft als selbstverständlich wahrgenommen werden.

    Darüber hinaus entstanden zahlreiche spannende Gespräche mit Besucher:innen unterschiedlichster Altersgruppen. Themen wie die Klimakrise, die Rolle des öffentlichen Verkehrs, Fragen von Verantwortung und Zusammenarbeit sowie die Zukunft der Schulmobilität standen dabei im Mittelpunkt.

    Am Ende blieb vor allem eine große, gemeinsame Frage im Raum:

    Wie wollen wir uns in Zukunft fortbewegen?

    © Karoline Hadek

    Die Lange Nacht der Forschung hat einmal mehr gezeigt, wie groß das Interesse an zukunftsfähigen Mobilitätslösungen ist – und wie wichtig es ist, Menschen frühzeitig in diese Diskussion einzubinden.

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  • Gemeinsam für die Mobilitätswende im ländlichen Raum!

    Gemeinsam für die Mobilitätswende im ländlichen Raum!

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    Wir vom land.mobil:LAB freuen wir uns, das Start-up mobie auf seinem Weg zu unterstützen! mobie, ein engagiertes Team von Studierenden der Technischen Universität Wien, hat eine digitale Mitfahrlösung für den ländlichen Raum entwickelt.

    Die innovative mobie App setzt dort an, wo Menschen bereits jetzt ihren Alltag koordinieren: In informellen Netzwerken. mobie nutzt diese bestehenden sozialen Strukturen, um ein verlässliches Mitfahr-Angebot in ländlichen Regionen zu schaffen. Denn: Vertrauen unter den Nutzer:innen trägt wesentlich dazu bei, ob Mitfahr-Systeme eine kritische Nutzungsdichte erreichen oder nicht.

    mobie adressiert so die Lücke zwischen technischer Möglichkeit und tatsächlicher Nutzung, und setzt an einem neuen Hebel an, um das Potenzial freier Sitzplätze nachhaltig zu aktivieren. Durch die gezielte Aktivierung über bestehende Gemeinschaften wie Vereinen und Betrieben wird gemeinsames Fahren Schritt für Schritt in den Alltag integriert. Co-Creation mit Nutzer:innen, Gemeinden und Organisationen stellt sicher, dass die Lösung nicht nur technisch funktioniert, sondern auch wirklich genutzt wird.

    Mehr über mobie könnt ihr auf ihrer Website erfahren.

    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel
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  • Das LML kommt zurück in die Lehre an der TU Wien!

    Das LML kommt zurück in die Lehre an der TU Wien!

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    Im Sommersemester 2026 kommt das land.mobil:LAB zurück in die Lehre an der Technische Universität Wien!

    Mobilitäts-Hackathon

    Im kommenden Sommersemester organisieren wir gemeinsam mit der landuni, dem Raum Region und dem Forschungsbereich Human Computer Interaction einen Mobilitäts-Hackathon.

    In ländlichen Regionen ist das öffentliche Mobilitätsangebot oft nur fragmentarisch vorhanden oder fehlt an manchen Orten vollständig. Diese Unterversorgung verhindert eine flächendeckende Mobilitätswende und zementiert die Abhängigkeit vom privaten PKW, was insbesondere Bevölkerungsgruppen ohne eigenen Zugang zu Fahrzeugen massiv benachteiligt.

    Die interdisziplinäre Lehrveranstaltung „Mobilitäts-Hackathon“ bringt Masterstudierende der Media and Human-Centered Computing sowie Raumplanung und Raumordnung zusammen, um innovative, technologiegestützte Mobilitätslösungen für ländliche Räume zu entwickeln. Im Zentrum steht der Ansatz „Mobility as a Service (MaaS)“, ergänzt durch Konzepte wie Ride- und Carsharing, On-Demand-Verkehr und digitale Infrastrukturmodelle. Ziel ist es, im Rahmen eines strukturierten Hackathon-Formats Lösungen zu entwerfen, die reale Problemstellungen adressieren. Geplant ist die Einbindung von regionalen Stakeholdern. So soll ein praxisnaher Bezug und potenzielle Anschlussfähigkeit der Ergebnisse gewährleistet werden.

    Die Lehrveranstaltung umfasst 6 ECTS und ist ein Ergänzungsfach im Raumplanungsmaster in den Wahlmodulen 4 und 8, sowie ein Freies Wahlfach für Informatikstudierende. Die Lehrenden sind Elias Grinzinger vom land.mobil:LAB und Michael Pollak vom Forschungsbereich Media and Human-Centered Computing.

    Event-Mobilität im ländlichen Raum

    Innerhalb des Bachelorseminars zu Verkehr, Mobilität, Transport und Logistik, das vom Forschungsbereich Verkehrssystemplanung (MOVE) angeboten wird, werden sich die Studierenden mit dem Thema Event-Mobilität im ländlichen Raum auseinandersetzen. Schwerpunkte können sein: Planung, Organisation und Durchführung von Verkehren, die durch Events und Veranstaltungen im ländlichen Raum generiert werden (Personen- und Gütermobilität: Besucher:innen, Personal, notwendige Transporte für Events und additive Infrastruktur), Wirkungen derartiger Verkehre im Sinne der Nachhaltigkeit sowie Konzepte und geeignete Maßnahmen zu Eventverkehren.

    Die Seminargruppe wird inhaltlich durch das Céline Schmidt-hamburger vom land.mobil:LAB unterstützt.

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  • Vernetzungstreffen mit dem SINA-Konsortium

    Vernetzungstreffen mit dem SINA-Konsortium

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    Neue Synergien ergeben sich am land.mobil:LAB!

    Das Projekt SINA verfolgt das Ziel, systematisches Wissen über die Einflussfaktoren der Verkehrsmittelwahl bei Freizeitmobilität aufzubauen und darauf aufbauend ein daten- und modellgetriebenes Simulationstool zum evidenzunterstützten Ausbau von nachhaltigen Mobilitätsangeboten und entsprechenden Infrastrukturen für Freizeit- und Naherholungsmobilität zu entwickeln.

    Im Fokus stehen Bewohner:innen und ihre Freizeitwege in den Untersuchungsregionen Wien, Salzburg Innergebirg und Vorarlberger Rheintal (ohne Übernachtungen).

    Als Grundlage wurde eine umfangreiche PPGIS-Umfrage mit rund 28.000 Briefaussendungen in den Untersuchungsregionen durchgeführt.

    Das Projekt wird von einem Konsortium aus UIV Urban Innovation Vienna, tbw research und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften umgesetzt und läuft bis Ende 2026.

    Im Rahmen eines Vernetzungstreffens wurde das land.mobil:LAB dem SINA-Konsortium vorgestellt und mögliche Synergien sowie Anwendungspotenziale des Simulationstools in bestehenden und zukünftigen Projekten diskutiert.

    Danke für den Austausch und vor allem an unseren Projektleiter Alois Humer für die Organisation!

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  • landuni-Post #6

    landuni-Post #6

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    Die landuni geht in die zweite Runde. Bis 2027 werden wir vom land.mobil:LAB gemeinsam kooperieren, um die Mobilitätswende und Regionalentwicklung im Waldviertel voranzutreiben! Mehr Infos gibt’s in der aktuellen Ausgabe der landuni-Post #6. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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  • Den ländlichen Raum klimaschonend erkunden!

    Den ländlichen Raum klimaschonend erkunden!

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    Wir am land.mobil:LAB lieben die Grenzregion Niederösterreich-Südmähren! Gerade jetzt, wenn hier überall Christkindlmärkte ihre Pforten öffnen, sehen wir die Chance, anlassbezogene und klimaschonende Mobilitätsangebote zu fördern.

    Im Rahmen der 20-Jahre-Region-Konferenz des Forschungsbereichs Regionalplanung und Regionalentwicklung der Technischen Universität Wien konnten wir gemeinsam mit rund 50 internationalen Gäst:innen von Wien über Břeclav nach Mikulov reisen und einmal mehr daran erinnert werden, wie gern wir in und mit dieser Region arbeiten.

    Angereist sind wir natürlich mit dem Zug – Die Anbindungen der ÖBB und der Arriva vlaky haben uns verlässlich in 1,5 Stunden in die malerische Grenzstadt Mikulov gebracht.

    Besonders fasziniert haben uns der lebendige Stadtplatz mit der Dietrichstein-Gruftkirche, das Schloss Mikulov und die Aussicht vom Turold-Höhe.

    Die Adventzeit ist die beste Zeit, um die Region Niederösterreich-Südmähren zu erkunden! Unsere – mit den Öffis erreichbaren – Empfehlungen sind:

    – der Weihnachtsmarkt in Mikulov (12.-14. Dezember)
    Kremser Adventzauber (20. November bis 21. Dezember)
    – der Christkindlmarkt im Renaissanceschloss Rosenburg (22.-23. und 28.- 30. November)
    Litschauer Advent (29.-30. November)
    Adventtage im Schloss Weitra (29.-30. November)
    – der Adventmarkt im Kunsthaus Horn (5.-8. Dezember)

    Nach Litschau und Weitra werden extra für die Christkindlmärkte Sonderzüge der Waldviertelbahn angeboten! Nutz doch diese Angebote, bilde eine Fahrgemeinschaft oder nutze das Nachbarschaftsauto Rafings – so schonen wir das Klima und ein Punsch mehr geht auch noch!

    Wir vom land.mobil:LAB arbeiten fleißig daran, anlassbezogene Mobilität im Waldviertel – also wenn viele Personen gleichzeitig, teils auch nachts, zu Events, Festen oder auch Christkindlmärkten fahren möchten – künftig verstärkt klimaschonend, grenzüberschreitend und unkompliziert auszuprobieren und Anreize für ihre Verankerung zu geben.

    Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden des Waldviertels – und vielleicht sogar Südmährens! Ein großes Dankeschön gilt auch dem Forschungsbereich für Regionalplanung und Regionalentwicklung für die Organisation der Exkursion nach Mikulov.

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  • Talk to us!

    Talk to us!

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    Hast du eine Idee oder ein Projekt, das die Mobilität im Waldviertel verändern könnte? Wir bieten ab sofort eine Sprechstunde an, um uns mit dir und den allen anderen Mobilitätsmacher:innen des Waldviertels auszutauschen!

    Die Sprechstunde findet ab sofort dienstags zwischen 11 und 12 Uhr statt. Es gibt die Möglichkeit, per Videobesprechung oder per Telefonat mit uns, dem LML-Team, über ein konkretes Projekt oder Anliegen, oder auch die Mobilitätswende im Waldviertel im Allgemeinen zu sprechen. Wir unterstützen dich gerne und freuen uns auf die Gespräche!

    Hier geht’s zur Anmeldung!

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    Das land.mobil:LAB wird im Rahmen des FTI-Programms Mobilitätswende gefördert von Bundesministerium für Land- & Forstwirtschaft, Klima- & Umweltschutz, Regionen & Wasserwirtschaft, abgewickelt von FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH. Das land.mobil:LAB ist Teil der Mobilitätslabor-Initiative in Österreich.

  • Urban Transformation Conference 2025 in Karlsruhe

    Urban Transformation Conference 2025 in Karlsruhe

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    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) veranstaltete im Rahmen der ScienceWeek Stadt der Zukunft“ die Urban Transformation Conference. Céline Schmidt-Hamburger vom land.mobil:LAB war mit dabei.

    Wir konnten bei der Postersession das LML vorstellen und gleichzeitig zahlreiche andere Reallabore aus der ganzen Welt kennenlernen. Viele davon hatten einen urbanen Fokus, andere einen Energieschwerpunkt – die Vielfalt an Reallaboren weltweit wächst!

    Besonders beeindruckt hat uns der Workshop „Envisioning rur:ban Futures“ von Daniela Pastoors und Rebecca Froese von der Universität Münster, der Workshop „Mobility Transformations in surburban and rural areas“ von unserem Partner:innenlabor AmWy (Alexandra Anderluh von der FH St. Pölten), sowie die Keynote von Uwe Schneidewind.

    Bei der Exkursion „Wie wohnen wir?“ haben wir die Ergebnisse des PREFIGURE EU project Lösungsansätze zu den Wirkungszusammenhängen von Energiearmut, Energiekrise und Wohnungskrise kennengelernt. Inspiriert hat uns insgesamt das Konzept der Science Week, die das Ziel verfolgt, Wissenschaft niederschwellig für Menschen aller Altersgruppen zu vermitteln.

    Von der Technische Universität Wien waren außerdem das aspern mobil LAB, Jakob Holzer, Martin Berger, Anna Caroline Aigner, Sabine Knierbein und Christian Peer mit dabei.

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    © Céline Schmidt-Hamburger
    © Céline Schmidt-Hamburger
    © Céline Schmidt-Hamburger
    © Céline Schmidt-Hamburger
    © Céline Schmidt-Hamburger
    © Céline Schmidt-Hamburger

    English version:

    The KIT hosted the Urban Transformation Conference as part of Science Week. Céline Schmidt-Hamburger land.mobil:LAB from was there.

    We presented our project at the poster session and got to know numerous other laboratories from around the world. We were particularly impressed by the workshops “Envisioning rur:ban Futures” by Daniela Pastoors and Rebecca Froese from the University of Münster, “Mobility Transformations in suburban and rural areas” by our partner laboratory AmWy (Alexandra Anderluh from University of Applied Sciences Sankt Pölten), and the keynote speech by Uwe Schneidewind.

    During the excursion “How do we live?”, we learned about the results of the PREFIGURE EU project’s solutions to energy poverty, the energy crisis, and the housing crisis. We were also inspired generally by the concept of Science Week, which aims to make science accessible to people of all ages.

    In addition to LML, the aspern mobil LAB, Jakob Holzer, Martin Berger, Anna Caroline Aigner, Sabine Knierbein, and Christian Peer from TU Vienna were also part of the conference.